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Gemeinde Marienwerder

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Ortsgruppe der Volkssolidarität

Staubwedel und Eierlampen.

Gruppe der Volkssolidarität aus Marienwerder auf Kurzreise entlang der B 167


Apfelkompott für die Straußendame,
die wie Ihre Artgenossen nicht kaut
sondern nur schlingt
Foto: R.Friedemann

Der nasskalte Novemberregen hat Mitglieder der Gruppe der Volkssolidarität  aus Marienwerder nicht abgehalten, Strauße (oder Sträuße?) auf  der Farm Winkler in Neulöwenberg an der B 167 zu begutachten. Was diese nicht flugfähigen Nachkommen von  Dinosauriern alles bieten! : Monatelange Liebesspiele, große Eier, die 25 Hühnereier ersetzen können,


Da kieck`ste, wa?

fettarmes Fleisch und Innereien vom Feinsten, mit die teuersten Lederhäute der Welt und antistatische Federn. Letztere wurden in Form von großen und kleineren Staubwedeln  in beträchtlicher Zahl im Reisebus von Schorfheide-Touristik nach Marienwerder transportiert.


So`ne großen Eier!

Zur Straußenfarm gehören ein Laden und eine Gaststätte mit viel Glas, in der die Gäste aus Marienwerder gemütlich bei Kaffee und Kuchen auch bei Regenschauern das Treiben der exotischen Vögel beobachten konnten.

Es ist die zweite Kurzreise, die diese erst im Jahr 2007 gegründete Gruppe  mit ihrem Vorsitzenden Wolfgang Hoffmann unternahm und bei der sie manchen Spaß hatte. 


Wolfgang Hoffman,
Gruppenvorsitzender immer mittenmang


Straußeneierschalen sind
hart, sogar für Lampen und
Kerzenhalter geeignet.

So machten die Strauße lange Hälse, als ihre Besucher nicht zu ihnen nach oben sondern nach unten schauten. Auf der Besichtigungswiese hatten  wohl Tage zuvor Straußenkücken herumgealbert und  und allerhand fallen gelassen, was fallen gelassen werden muss.

Soll Glück bringen -- vielleicht für den nächsten Kurzausflug meint Rita Friedemann.

| Marienwerder 13.11.2007 |