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Gemeinde Marienwerder

Gemeinde Marienwerder

im Landkreis Barnim

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Ortsgruppe der Volkssolidarität

Mitgliederzahl wächst weiter

Ein fröhlisches Jahr mit Kunst, Kultur, gutem Essen und Sport

von Rita Friedemann

Ganz schön gewachsen ist die Ortsgruppe der Volksolidarität in Marienwerder. Von 17 Mitgliedern wurde sie im Mai 2007 gegründet. Inzwischen haben wir schon 49 Mitstreiter. Allein im vergangenen Jahr kamen sieben Neue dazu. Das ist schon etwas Besonderes.

Auf der Delegiertenkonferenz der Volkssolidarität des Kreises Barnim wurde unsere Gruppe auch aus diesem Grund lobend erwähnt, freute sich unsere Vorsitzende Ilona Eichler bei ihrer Bilanz der letzten 12 Monate auf der Jahresabschluss-Feier  am letzten Novembertag.

Bei den 18 unterschiedlichen recht anziehenden Veranstaltungen im Berichtszeitraum, die der Vorstand und Gruppenmitglieder organisierten, verwundert der Zulauf nicht.

 


Die  Teilnehmer der feierlichen Zusammenkunft erinnern sich u.a.  gern an den Besuch des ZDF Hauptstadtstudios, an die Führung zur Geschichte der Marienkirche mit ihren von Russland 

 

zurückgegebenen und in Frankfurt(Oder) sorgsam restaurierten Bibelfenstern, an die Fahrt gemeinsam mit Kinder und Eltern der Kindertagesstätten Ruhsldorf und Marienwerder zum Extavium, dem wissenschaftlichen Mitmachmuseum für Kinder in Potsdam. Auch die Landesgartenschau in Prenzlau und die Schifffahrt nach Waren Müritz begeisterten. Viel Spaß hatten alle Mitreisende bei der „Fahrt ins Blaue“,  die zum Putenessen in das Waldhotel Stieglitzkrug in Feldberg führte und weiter nach Woldegk zu einer hundertjährigen Museumsmühle.

 


Nicht zu vergessen das Schloss Altranft dort standen Geschichte und Kunst auf dem Programm. Vom Schloss lenkten wir unseren  Weg zum idyllischen Baa-See zu köstlichem hausgebackenen Kuchen. Schließlich führte uns letztens eine kulinarische Reise nach Salzwedel in eine Baumkuchenbäckerei von 1807, die leckere Kostproben anbot  und ins Wolfshotel am Arendsee zum Martinsgansessen.

Gegessen und gefeiert haben wir im vergangenen Jahr überhaupt gern zusammen, beispielsweise beim traditionellen Grillnachmittag unter der überdachten Terrasse des Sportplatzes.

Als Ausgleich gehört der Sport dazu. Die Kegelabende fanden viel Anklang und mehrere Mitglieder nehmen wöchentlich an dem Projekt Gesundheitssport von Werner Schwarzlose von der Volkssolidarität in der Marienwerderer Turnhalle teil.

Oft treffen wir uns im Gasthof zum Goldenen Anker und wissen die gute Bewirtung von Gastwirt Winne zu schätzen. So haben er und seine Mannschaft uns wieder ein appetitliches Buffet zum Jahresabschluss serviert.

 


Bei dieser Gelegenheit auch ein Dankeschön an Bürgermeister Mario Strebe und der Gemeindevertretung, die uns finanziell unterstützten und somit vieles erst ermöglicht haben.Wir freuten uns darüber,

 

 

dass Martin Teichmann, ein Mitglied der Gemeindevertretung ,an unserem Fest teilnahm und unserer Vorsitzenden einen großen Blumenstrauß überreichte.

Gemeinsam mit uns amüsierte er sich über die Unterhaltungskünstler  „Chrille und Finger „ alias Ehepaar Christa und Dietmar Offinger, die uns mit ihren Altberliner Liedern und Witzen viel Vergnügen bereiteten. Pläne für das nächste Jahr sind auch schon geschmiedet, aber davon später.

| Marienwerder, Dezember 2013 |

 

Neue Vorsitzende mit Fantasie

Von der Ortsgruppe 69 der Volkssolidarität in Marienwerder

von Rita Friedemann

Seit dem 02. Mai 2007 sind nun schon über vier Jahre vergangen. An diesem Tag wurde der damals jüngste Verein des Ortes Marienwerder, die Ortsgruppe 69 der Volkssolidarität mit 17 Beteiligten gegründet. Heute haben wir 41 Mitglieder.


Von Beginn an war Wolfgang Hoffmann Vorsitzender unserer Gruppe. Mit ihm erlebten wir schöne Reisen und andere ersprießliche Veranstaltungen. Mehrmals waren auch die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte mit uns unterwegs.


Im August dieses Jahres ist Wolfgang Hoffmann verstorben. Wir sind sehr traurig darüber. Die schönen gemeinsamen Tage mit ihm werden wir nicht so schnell vergessen.


Auf unsere Bitte hin hat nun Ilona Eichler den Vorsitz übernommen.  Die bisherigen Mitglieder des Vorstands der Gruppe stehen ihr zur Seite:


Hans-Joachim Baumann, zuständig für die Finanzen, Helga Liebetrau, kümmert sich um Kulturelles und Soziales und Ingrid Geese, führt unsere lesenswerte Gruppenchronik und hat uns schon häufig aus guten Büchern vorgelesen.


Das wir von der neuen Vorsitzenden manche fantasievolle Idee erwarten können, zeigte sich schon bei unserer Jahresabschlußfeier Ende November 2011 im Gasthof „Zum Goldenen Anker“.


Anstelle von Schokoladenweihnachtsmännern auf jedem Platz stand unerwartet vor uns eine Gruppe junger Frauen und zwei junge Männer vom Jugendchor des Humboldt-Gymnasiums Eberswalde. Begleitet von Ihrem Chorleiter sangen Sie für uns frisch und fröhlich bekannte und noch unbekannte Weihnachtslieder. Bei dem einen oder anderen Lied stimmten wir mit ein. Eine gelungene Überraschung!


Am Mittwoch, den 18 Januar 2012 werden wir uns wieder um 14 Uhr im „Goldenen Anker“  zum gemütlichen Kaffeeplausch treffen, um zu besprechen, was wir im neuen Jahr unternehmen möchten. Wer mal reinschnuppern will, ist gern gesehen.


Wer Lust hat sich der Volkssolidarität anzuschließen, kann sich bei  Hans-Joachim Baumann -  Telefon 03335/31374 -  melden.

| Marienwerder Januar 2012 |

 

 

 

 

 

Neuen Vorstand gewählt

Die Seniorenortsgruppe Marienwerder der Volkssolidarität Barnim e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt.

Vorsitzende: Ilona Eichler

Vorstandsmitglieder:

Hans Baumann, Helga Liebetrau, Ingrid Geese

 


Ilona Eichler


____________


Helga Liebetrau


Ingrid Geese

 

 

 

 

 

 

 

Hier einige Bilder aus dem Vereinsleben:


Bald gibt`s Speis und Trank


Chor des Humboldt-Gymnasiums


Fröhliche Runde unter`m Tannenbaum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marienwerder 28.12.2011

 

 

 

 

Ausritt in die ferne Westernstadt

Ein Erlebnis für Alt und Jung im Eldorado in Templin

von Rita Friedemann


Da gehört bestimmt viel Mut dazu
Foto: R. Friedemann

Die kleinen Indianer und ihre Squaws, aus dem Stammessitz Marienwerder, haben sich schon lange darauf gefreut, in die Westernstadt Eldorado-Templin einzureiten. Statt der ungestümen Pferde nahmen sie einen flotten Bus, den weise Männer und Frauen der Volkssolidarität für sie organisiert hatten. Für das wilde Treiben im Eldorado in der Uckermark brachten sich die Mädchen und Jungen eine Schutzgarde mit, ihre Erzieherinnen aus der Marienwerderaner  Kindertagesstätte, einige Muttis und Vatis, sogar einen Opa und einige der Weisen von der Ortsgruppe der Volkssolidarität.

| Marienwerder September 2008 | weiter -> |

Mit zwei Kapitänen auf drei Kanälen ...

Gruppe der Volkssolidarität aus Marienwerder auf Großer Fahrt

von Rita Friedemann


Viel Verkehr auf dem Kanal
Foto: R. Friedemann

Kanal- und seetaugliche Mitglieder und Gäste der Volkssolidarität Marienwerder gingen Ende Mai auf große Fahrt. Um 9 Uhr hieß es vom gemeindeeigenen Anlegesteg am Finowkanal mit der „Stadt Schwedt“ von der Oderberger Fahrgastschifffahrt „Leinen los!“. Die Fahrt führte entlang dem Finowkanal, dem Oder-Havel-Kanal, durch den Werbellinkanal zum Werbellinsee. Hinter Altenhof wurde gewendet und ohne Landgang ging es zurück. Gegen 17 Uhr legte das Schiff wieder im Heimatort an.

| Marienwerder Juni 2008 | weiter -> |

Mit Kindergartenkindern zur Westernstadt

Plan der Ortsgruppe der Volkssolidarität Marienwerder hat viele Höhepunkte

von Rita Friedemann


Kahn der föhlichen Leute:
Die Ortsgruppe der Volkssolidarität
in der Schippelschute auif dem Finowkanal.
Foto: Wolfgang Schild

In der Ortsgruppe der Volkssolidarität Marienwerder ist mindestens alle vier Wochen etwas los. In manch einem Monat lädt sie sogar zweimal zur vergnüglichen Runde ein.

Im Februar besuchten Mitglieder das Kino in Eberswalde. Sie sahen sich „Keinohrhasen“ mit Till Schweiger an - eine Extravorstellung für die Gruppe am Nachmittag. Es wurden Fahrgemeinschaften gebildet. Das klappt immer gut. Auch wer kein Auto hat, muss nicht zuhause bleiben. Zum Spielenachmittag ebenfalls im Februar können alle zu Fußgehen. Einige Sportliche, und es sind nicht wenige, nehmen das Fahrrad

| Marienwerder 19.02.2008 | weiter > | zum Plan > |

Treff einen Tag vor Nikolaus

Mitgliederversammlung Gruppe der Volkssolidarität


Ausstieg aus der "Schippelschute"
nach einer idyllischen Fahrt auf dem Finowkanal
Foto: R.Friedemann

Am Mittwoch, den 05. Dezember 2007 um 17.00 Uhr trifft sich die Ortsgruppe 69 der Volkssolidarität aus Marienwerder zu ihrer 2. Mitglieder-
versammlung im Gemeindezentrum. Dort will der Vorstand Rechenschaft über seine Tätigkeit seit Gründung der Gruppe im Mai 2007 ablegen. Er hat allen Mitgliedern Vorschläge zum Arbeitsplan 2008 vorgelegt, die sicher zur Diskussion anregen.

| Marienwerder 30.11.2007 |

Sport als Vorsorge und Therapie

erschienen in der MOZ am 26.11.07

Bernau (MOZ) Eine der größten Sportgemeinschaften im Barnim gehört der Volkssolidarität Barnim an. Allerdings ist sie nicht an einem Ort anzutreffen. Die rund 700 sportlichen Frauen und Männer meist jenseits der 50-er Jahre-Grenze, verteilen sich über den gesamten Landkreis. Unter Anleitung von Werner Schwarzlose treffen sie sich wöchentlich in mehr als 40 offenen Sportgruppen an fast 20 Orten des Landkreises, um nicht nur körperlich fit zu werden oder zu bleiben, sondern auch, um unter Gleichgesinnten Gedanken auszutauschen und viel Spaß zu haben.

| Marienwerder 27.11.2007 | weiter »

Staubwedel und Eierlampen.

Gruppe der Volkssolidarität aus Marienwerder auf Kurzreise entlang der B 167


Apfelkompott für die Straußendame,
die wie Ihre Artgenossen nicht kaut
sondern nur schlingt
Foto: R.Friedemann

Der nasskalte Novemberregen hat Mitglieder der Gruppe der Volkssolidarität  aus Marienwerder nicht abgehalten, Strauße (oder Sträuße?) auf  der Farm  Winkler in Neulöwenberg an der B 167 zu begutachten. Was diese nicht flugfähigen Nachkommen von  Dinosauriern alles bieten! : Monatelange Liebesspiele,  große Eier, die 25 Hühnereier ersetzen können,  fettarmes Fleisch und Innereien vom Feinsten, mit die teuersten Lederhäute der Welt und antistatische Federn. Letztere wurden in Form von großen und kleineren Staubwedeln  in beträchtlicher Zahl im Reisebus von Schorfheide-Touristik nach Marienwerder transportiert.

| Marienwerder 13.11.2007 | weiter »

Der jüngste Verein

Gruppe 69 der Volkssolidarität


Helga Liebetrau

Während einige Vereine in Marienwerder schon weit über 100 Jahre bestehen, gibt es jetzt einen, dessen Gründungsurkunde erst zwei Tage alt ist. Die Gruppe 69 der Volkssolidarität. Sie wurde am 2. Mai 2007 gegründet.
Zum Vergleich: In den neuen Bundesländer blickt dieser Wohlfahrtsverband allgemein schon auf stolze 51 Jahre.

Da auch der Vorstand gewählt wurde, war es nicht nur das erste Treffen, sondern die erste Jahreshauptversammlung mit 17 (so erste Informationen) neu eingetretenen Mitgliedern.

| Marienwerder 04.05.2007 | weiter »

Eigene Ortsgruppe der Volkssolidarität

Mitstreiter startbereit


Beratung über die gründung

Mitglieder der Volkssolidarität gibt es in der Gemeinde Marienwerder etliche. Außerdem ist dieser Wohlfahrtsverband schon 15 Jahre in Marienwerder aktiv - als Sportgruppe von Werner Schwarzlose, Diplomsportlehrer und Sporttherapeut. Dennoch es besteht keine eigenständige Mitgliedergruppe. Das hat sich jetzt geändert.

Am Mittwoch den 2. Mai um 15 Uhr trafen sich in der Gaststätte „Goldener Anker“ Mitglieder und künftige Mitglieder oder einfach nur Interessierte, um in der Gemeinde eine eigene Ortsgruppe zu bilden.

| Marienwerder 01.05.2007 | weiter »